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  • Die rich­tigen Ideen ma­chen Ih­re Weih­nachts­fei­er zum Hit
    von Midia Nuri am 12. November 2018 um 19:35

    Wissen Sie, was Ihre Mitarbeiter – womöglich in Ihrem Auftrag – für die Weihnachtsfeier planen? Eine kleine Chef-Entführung vielleicht? Möglich wär’s. Dieses Angebot ist einer von mehr als zwei Millionen Treffern, wenn man „Weihnachtsfeier Ideen“ in die Suchmaschine eintippt. Den Chef entführen lassen mit Videobotschaft und anschließendem Weihnachts-Dinner. Hört sich nach einem Riesenspaß an – dürfte aber nur dann herzschonend für den Unternehmer sein, wenn es seine Idee ist und er die Planung selbst in die Hand nimmt. Es gibt eine ganze Fülle zeitlos schöner, aber durchaus origineller Ideen für die Weihnachtsfeier. So können Chefs ihre Mitarbeiter auch kurzfristig und mit kleinem Budget erfreuen. Originell dürfen Ideen für die Weihnachtsfeier schon sein Sie müssen es ja nicht gleich im ganz großen Stil krachen lassen und ein Flughafenterminal oder die Hamburger Börse für die Weihnachtsfeier mieten. Schöne Idee – aber es reicht sicher auch ein oder zwei Nummern kleiner. Ein bisschen mehr als Spekulatius und Lebkuchen auf einen Teller zu legen, sollten dem Chef seine Mitarbeiter allerdings schon wert sein. Immerhin ist die Weihnachtsfeier eine gute Gelegenheit, den Zusammenhalt der Mitarbeiter und das Betriebsklima zu stärken. Das Netz spuckt Millionen von Weihnachtsfeier-Ideen aus Wer ein wenig im Internet recherchiert, findet zahllose Ideen für die Weihnachtsfeier: Fackelwanderung mit Glühweinumtrunk gefällig? Oder eine Hüttenzauberparty? Wer mag, kann sich ein paar Performance-Künstler oder ein Improvisationstheater ins Haus holen. Zur Weihnachtszeit wäre sicher auch eine Feuershow passend – die kann dann schon am späten Nachmittag starten, anders als auf dem Sommerfest. Und falls die Darbietung eher sportlich als künstlerisch daherkommt, spart das » Weiterlesen

  • Digitalisierung - eine berufsrechtliche Herausforderung!
    am 12. November 2018 um 7:45

    Unter dem Motto "Digitalisierung - eine berufsrechtliche Herausforderung!" veranstaltete das Deutsche wissenschaftliche Institut der Steuerberater e.V. seine diesjährige Berufsrechtstagung. Ziel der Veranstaltung war, sich einer Antwort auf die Frage zu nähern, wann steuerliche Software-Produkte noch mit dem Steuerberatungsgesetz vereinbar sind und ab wann dies nicht mehr der Fall ist. » Weiterlesen

  • Betrieblicher Schuldzinsenabzug nach § 4 Abs. 4a EStG
    am 9. November 2018 um 10:26

    Das BMF hat sein Schreiben zum betrieblichen Schuldzinsenabzug nach § 4 Abs. 4a EStG aktualisiert und u. a. an das BFH-Urteil X R 17/16 vom 14.03.2018 angepasst (Az. IV C 6 - S-2144 / 07 / 10001 :007). » Weiterlesen

  • Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen vom Bundestag beschlossen
    am 9. November 2018 um 8:49

    Der Deutsche Bundestag hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (JStG 2018) angenommen. In dem Gesetzentwurf sowie insgesamt weiteren 19 Änderungsanträgen sind u. a. auch steuerliche Änderungen zur Privatnutzung von Dienstwagen, Dienstfahrrädern und bei Zuschüssen des Arbeitgebers für den ÖPNV enthalten. » Weiterlesen

  • So bauen Sie Toch­ter oder Sohn für die Nach­folge auf
    von Midia Nuri am 9. November 2018 um 4:23

    Nachfolge ist überall ein Thema. Neulich war zu lesen, dass dem Handwerk die Meister ausgehen. Gesucht sind also nicht nur neue Personen für die Firmenspitze, sondern auch Nachfolger für in den Ruhestand wechselnde Facharbeiter und Spezialisten. Eine mögliche Lösung: auf Meisterinnen setzen. Klingt wie Wortklauberei, ist aber eine sinnvolle Lösung, denn auch Frauen können Führung und Leistung. Durch sie haben schon viele Betriebe eines der größten Probleme im Mittelstand gelöst: die Nachfolge. Statt eines Nachfolgers übernimmt einfach eine Nachfolgerin das Unternehmen, etwa eine Tochter oder Enkelin. Das klappt selbst in Familienunternehmen mit einer langen Linie von Patriarchen. Vor ein paar Jahren wurde sogar der Trend „Generation Tochter“ für den Mittelstand ausgerufen. Der hat viel für sich: Auf Frauen zu setzen, ist mit Blick auf die Nachfolge oft eine naheliegende und gute Lösung. Unabhängig vom Geschlecht ist und bleibt das Wichtigste aber: Firmenchefs müssen die Nachfolge gut durchdacht sowie geplant angehen – und vor allem zeitig. Dann klappt das mit der Nachfolge schon. Der Mittelstand legt die Nachfolge in Töchterhand Die Lage auf dem Markt für Nachfolge ist eng Bei der Nachfolge nicht zu lange auf die Kinder warten Die Nachfolge muss von langer Hand geplant sein Nachfolgersuche oder Unternehmensverkauf? Der Mit­telstand legt die Nach­folge in Töch­terhand Es gibt viele gute Beispiele für die „Generation Tochter“ – also bei der Nachfolge auf die Tochter zurückzugreifen. Zahlreiche Mittelständler haben das schon so gemacht. Der gerade verstorbene Berthold Leibinger etwa berief seine Tochter Nicola Leibinger-Kammüller zur Chefin des Maschinenbauers Trumpf. Julia Esterer übernahm von ihrem Vater den hessischen Tanklastzugspezialisten Helsa. Julia Reichert leitet in fünfter » Weiterlesen

  • Familienentlastungspaket beschlossen
    am 8. November 2018 um 15:06

    Der Finanzausschuss hat am 07.11.2018 dem Familienentlastungspaket der Bundesregierung zugestimmt. Damit wird der Weg frei für steuerliche Entlastungen und eine Anhebung des Kindergeldes im nächsten Jahr im Umfang von fast zehn Milliarden Euro. » Weiterlesen

  • Paradise Papers: Verfahren gegen Italien und das Vereinigte Königreich wegen Steuervergünstigungen für Jachten und Flugzeuge
    am 8. November 2018 um 13:24

    Die EU-Kommission hat Vertragsverletzungsverfahren gegen Italien und das Vereinigte Königreich eingeleitet. In Italien geht es um rechtswidrige Steuervergünstigungen im Bereich der nichtgewerblichen Schifffahrt, im Vereinigten Königreich um missbräuchliche Mehrwertsteuerpraktiken im Zusammenhang mit der Lieferung und dem Leasing von Flugzeugen auf der Isle of Man. Diese Steuervergünstigungen können zu großen Wettbewerbsverzerrungen führen, wie die Enthüllungen über die sog. "Paradise Papers" gezeigt haben. » Weiterlesen

  • Dienstfahrräder bald steuerfrei nutzbar
    am 8. November 2018 um 7:44

    Der geldwerte Vorteil für eine Überlassung eines betrieblichen Fahrrads durch den Arbeitgeber muss vom Arbeitnehmer in Zukunft nicht mehr versteuert werden. Auch Jobtickets sollen wieder steuerfrei werden. Diese Änderungen an dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (19/4455, 19/4858) sowie weitere 19 Änderungsanträge beschloss der Finanzausschuss des Bundestags. » Weiterlesen

  • Anwendungsfragen zum Investmentsteuergesetz in der am 1. Januar 2018 geltenden Fassung (InvStG 2018) - Fristverlängerung
    am 7. November 2018 um 12:19

    Das BMF hat die Frist zur Veröffentlichung der Unterschiedsbeträge nach Tz. 13 des Schreibens vom 8. November 2017 verlängert (Az. IV C 1 - S-1980-1 / 16 / 10010 :010). » Weiterlesen

  • BFH: Restschuldbefreiung und Steuerstraftaten
    am 7. November 2018 um 9:22

    Der BFH hat u. a. zu der Frage Stellung genommen, ob Hinterziehungszinsen wie die steuerliche Hauptschuld von der Restschuldbefreiung gem. § 302 Nr. 1 InsO ausgenommen bzw. in die Feststellung zum Rechtsgrund einer Steuerhinterziehung mit einbezogen sind (Az. VII R 24/17, VII R 25/17). » Weiterlesen

  • BFH: Forderungsvereinnahmung in der Insolvenz bei Eigenverwaltung
    am 7. November 2018 um 9:13

    Der BFH hatte zu entscheiden, ob die Regelungen über die Insolvenzmasse im Verfahren der Eigenverwaltung uneingeschränkt gemäß den §§ 270 Abs. 1 Satz 2 i. V. m. 35 ff. InsO gelten, sodass auch bei Eröffnung des Insolvenzverfahrens unter Anordnung der Eigenverwaltung Entgeltforderungen nur noch für die Insolvenzmasse vereinnahmt werden können und damit in dem vorinsolvenzrechtlichen Unternehmensteil aus Rechtsgründen uneinbringlich werden (Az. V R 45/16). » Weiterlesen

  • Italien muss Steuererleichterungen aus Befreiung von kommunaler Immobiliensteuer zurückfordern
    am 7. November 2018 um 7:56

    Der EuGH erklärte die Entscheidung der Kommission, von der Anordnung der Rückforderung rechtswidriger Beihilfen abzusehen, die von Italien mittels Befreiung von der kommunalen Immobiliensteuer gewährt wurden, für nichtig (Rs. C-622/16 P u. a.). » Weiterlesen

  • Rou­ter und Mo­bil­ge­rä­te ma­chen die Fir­men-IT an­grei­fbar
    von Frank Wiercks am 7. November 2018 um 5:52

    Schlecht gegen unbefugte Zugriffe geschützte Router sind ein hohes Risiko für die IT-Sicherheit. Unlängst veröffentlichte das American Consumer Institute eine Studie, nach der vier Fünftel der 186 auf Sicherheitslücken untersuchten Router von 14 Herstellern bekannte Sicherheitslücken enthielten. Insgesamt fanden die Forscher 32.003 Sicherheitslücken, von denen sieben Prozent ein kritisches und 21 Prozent ein hohes Risiko bargen. Auch vor diesem Hintergrund erklärt sich ein neues Gesetz im US-Bundesstaat Kalifornien: Router müssen ab 2020 entweder mit einem individuellen Passwort ausgeliefert werden. Oder sie müssen den Nutzer zwingen, ein starkes Passwort festzulegen, bevor das Gerät in Betrieb gehen kann. Router in Deutsch­land sol­len si­che­rer werden Weniger weitreichend ist die Technische Richtlinie (TR) zur Routersicherheit, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) diesen Monat als mögliche Vorstufe für ein geplantes Sicherheitskennzeichen oder Gütesiegel bekanntgeben will. Darin soll es etwa um Kriterien für Passwortänderungen und Verschlüsselung gehen sowie die Angabe eines Mindesthaltbarkeitsdatums, bis zu dem die Software gepflegt wird. Laut Chaos Computer Club (CCC) wehren sich einige Unternehmen aber dagegen, verbindliche Sicherheitsstandards vorzuschreiben oder Nutzern die Freiheit zu geben, ihre eigenen Router sicher zu machen. Router und Mo­bil­ge­rä­te die­nen für An­griff auf Fir­men­netz­werk Router und Unternehmensnetzwerk sind für jeden Unternehmer wichtige Themen, aus technischer wie aus rechtlicher Sicht. Zwar birgt die sogenannte Störerhaftung kein großes Risiko mehr. Wer bestimmte Punkte beachtet und auf Beschwerden reagiert, muss kaum fürchten, für das unbefugte Hochladen urheberrechtlich geschützter Werke durch Dritte über » Weiterlesen

  • Änderung des Umwandlungsgesetzes
    am 6. November 2018 um 13:36

    Vor dem Hintergrund des Brexit hat die Bundesregierung den Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Umwandlungsgesetzes vorgelegt (19/5463). » Weiterlesen

  • Konsultationsvereinbarung zur Auslegung von Artikel 18 Absatz 2 DBA-AUT 2000/2010
    am 6. November 2018 um 10:29

    Das BMF teilt die Besteuerung von Bezügen nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz und dem Bauarbeiter-, Urlaubs- und Abfertigungsgesetz in Österreich mit (Az. IV B 3 -S-1301-AUT / 07 / 10018). » Weiterlesen

  • Beschränkte Steuerpflicht bei Zinseinnahmen aus Wandelanleihen
    am 6. November 2018 um 7:50

    Das FG Düsseldorf entschied, dass Zinseinnahmen aus Wandelanleihen zu den inländischen Einkünften im Sinne der beschränkten Einkommensteuerpflicht gehören, wenn der Schuldner der Erträge seinen Sitz im Inland hat (Az. 2 K 1289/15). » Weiterlesen

  • Steuerfreie Zuwendungen kommen gut an
    von DATEV am 6. November 2018 um 6:00

    Monat für Monat das Gleiche: Ihr Arbeitnehmer erhält sein Gehalt, unabhängig davon, wie gut er gearbeitet oder wie motiviert er Projekte angestoßen hat. Eine Gehaltserhöhung klingt da für den Mitarbeiter erst einmal angenehm, bedeutet sie doch auf den ersten Blick mehr Geld und Anerkennung. Allerdings ist ein Aufschlag auf das Bruttogehalt nicht immer der beste Weg, um den Angestellten etwas Gutes zu tun. Denn nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben kommt meist nur noch wenig von der Gehaltserhöhung beim Arbeitnehmer an. Steigen dann auch noch die Lebenshaltungskosten, spürt der Mitarbeiter nichts von dem Bonus. Zuwendungen mit Steuervorteil So mancher Chef belohnt seine Angestellten daher nicht in Euro und Cent, sondern mit Sachleistungen. Das hat Vorteile, denn viele der so genannten Sachbezüge sind steuerlich begünstigt oder sogar gänzlich steuerfrei. Ein Sachbezug liegt vor: bei jeder Einnahme, die nicht in Geld besteht bei einer Zahlung an den Arbeitnehmer, die mit der Auflage verbunden ist, den Geldbetrag nur in einer bestimmten Weise zu nutzen bei einem Warengutschein mit einem Höchstbetrag Höhere Sachbezugswerte ab 2019 Ein Beispiel für einen steuerbegünstigten Sachbezug ist der Essenszuschuss. Vor allem kleinere Unternehmen können sich häufig keine Kantine leisten. Hier gibt es einige Varianten, vom Restaurantscheck bis hin zur digitalen App. Essenszuschüsse werden außerhalb des Betriebs nicht nur in Gaststätten akzeptiert. Auch in Supermärkten und anderen Lebensmittelgeschäften können sich Mitarbeiter für die Mittagspause versorgen. Ab 2019 können Arbeitnehmer hier sogar von höheren steuerfreien Sachbezugswerten profitieren: Der Bundesrat beschloss Ende vergangener Woche die Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung. Damit ist ab 2019 pro Arbeitstag ein Steuerbonus von bis zu 6,40 Euro für ein Mittagessen » Weiterlesen

  • Tarifanpassung im Steuerrecht
    am 5. November 2018 um 13:14

    Ob die Bundesregierung in dieser Legislaturperiode Änderungen beim Einkommensteuertarif plant, die über die Anpassungen durch das Familienentlastungsgesetz hinausgehen, wiar Gegenstand einer Kleinen Anfrage (19/5298). » Weiterlesen

  • Bundesrat für Miethöhenbegrenzung
    am 5. November 2018 um 10:34

    Der Bundesrat verlangt Maßnahmen zur Begrenzung der Miethöhe. Wie es in einer Stellungnahme des Bundesrates zum Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus (19/4949) heißt, soll durch Einführung einer praxistauglichen Regelung für den Zeitraum von zehn Jahren nach Anschaffung oder Herstellung der mit einer Sonderabschreibung geförderten Objekte die Miethöhe auf ein bezahlbares Niveau begrenzt werden. » Weiterlesen

  • Der Black Friday ist für Un­ter­neh­mer Ri­si­ko und Chan­ce zugleich
    von Frank Wiercks am 5. November 2018 um 9:18

    In einigen Wochen ist es wieder soweit: Am Black Friday und Cyber Monday – und eventuell sogar während der ganzen von Onlinehändlern ausgerufenen Cyber Week oder der von Elektronikketten propagierten Black Week – kommen die Preise für viele Verbraucherprodukte dramatisch ins Rutschen. Ausgehend von einer US-Tradition, startet auch in Deutschland die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts für den Handel rund um das Thanksgiving-Wochenende. Am vierten Donnerstag im November feiern die Nordamerikaner ihre Version des Erntedankfestes. Am folgenden Freitag – beziehungsweise langen Wochenende – führen viele Familienausflüge ins Einkaufszentrum. Um mit dem Black Friday des stationären Handels mithalten zu können, haben Onlinehändler deshalb den Cyber Monday und die Cyber Week etabliert. In den USA erreichte der E-Commerce-Umsatz 2017 an diesen Tagen über sieben Milliarden Dollar. Für Deutschland schätzte der Handelsverband Deutschland (HDE) den Umsatz auf rund 1,7 Milliarden Euro. Vorsicht: Black Friday ist als Wort­marke weiter geschützt Kleine Geschäfte können mit den Kampfpreisen der Marktführer rund um den Black Friday kaum mithalten, weder im Internet noch im stationären Handel. Die Großen kalkulieren ihre Angebote teilweise extrem knapp und nehmen Mini-Margen in Kauf. Händler sollten aber nicht nur mit Blick auf Liquidität und Ertrag vorsichtig mit Werbeaktionen zum Black Friday sein. Schon die Verwendung der Bezeichnung kann sie zu teuer stehen kommen. Um die Frage, ob die Wortkombination „Black Friday“ markenrechtlich geschützt ist, tobt nämlich immer noch eine heftige juristische Auseinandersetzung. Zwar hat das Deutsche Patent- und Markenamt entschieden, dass die Wortmarke Black Friday aufgrund mangelnder Unterscheidungskraft gelöscht werden soll. Dagegen legte die Markeninhaberin aber Rechtsmittel » Weiterlesen

  • Steuertermine November 2018
    am 5. November 2018 um 8:36

    Die Steuertermine des Monats November 2018 auf einen Blick. » Weiterlesen

  • Nichtrückkehr eines Grenzgängers aufgrund der Arbeitsausübung nach Artikel 15a Abs. 2 DBA-Schweiz
    am 2. November 2018 um 9:22

    Zur einheitlichen Anwendung und Auslegung des Artikels 15a Abs. 2 des deutsch-schweizerischen Doppelbesteuerungsabkommens haben die zuständigen Behörden, gestützt auf Artikel 26 Abs. 3 DBA, diese vom BMF mitgeteilte Konsultationsvereinbarung abgeschlossen (Az. IV B 2 - S-1301-CHE / 07 / 10015-09). » Weiterlesen

  • Grenzüberschreitende Warenlieferungen in ein inländisches sog. Konsignationslager
    am 2. November 2018 um 7:07

    Das BMF hat in einem Schreiben zu grenzüberschreitenden Warenlieferungen in ein inländisches sog. Konsignationslager unter Bezugnahme auf die BFH-Urteile V R 31/15 und V R 1/16 Stellung genommen (Az. III C 3 - S-7103-a / 15 / 10001). » Weiterlesen

  • Pauschbeträge viele Jahre unverändert
    am 2. November 2018 um 6:53

    Eine Erhöhung des seit Anfang 2011 unveränderten Arbeitnehmerpauschbetrages um ein Drittel würde zu Steuermindereinnahmen von 1,8 Milliarden Euro führen. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/5034) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion mitteilt, würde eine Anhebung um 50 Prozent zu Mindereinnahmen von drei und eine Verdoppelung zu Mindereinnahmen von 6,5 Milliarden Euro führen. » Weiterlesen

  • BFH: Abzug von Refinanzierungszinsen für notleidende Gesellschafterdarlehen
    am 31. Oktober 2018 um 9:30

    Verzichtet ein Gesellschafter unter der auflösenden Bedingung der Besserung der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft auf sein Gesellschafterdarlehen, um deren Eigenkapitalbildung und Ertragskraft zu stärken, sind bei ihm lt. BFH weiterhin anfallende Refinanzierungszinsen nicht als Werbungskosten im Zusammenhang mit früheren Zinseinkünften abziehbar (Az. VIII R 19/16). » Weiterlesen

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