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  • Verwaltungsregelung zur Anwendung des Umsatzsteuergesetzes - Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE)
    am 17. Januar 2019 um 13:48

    Das BMF veröffentlicht den Umsatzsteuer-Anwendungserlass mit dem Stand zum 31.12.2018 (Az. IV D 3 - S-7015 / 10 / 10002). » Weiterlesen

  • Erarbeiten Sie rasch ei­ne Last-Minute-Stra­tegie zum Brexit
    von Frank Wiercks am 17. Januar 2019 um 13:23

    Das Wort des Jahres und das Unwort des Jahres des Jahres 2018 sind bereits gewählt – aber „Brexit“ oder „Brexit-Chaos“ wären auch würdige Titelträger gewesen. Wie erwartet, hat das Unterhaus in London den Vertrag abgelehnt, mit dem Premierministerin Theresa May Großbritannien geregelt aus der EU führen wollte. Nun ist völlig unklar, was zum offiziellen Austrittsdatum am 29. März 2019 passiert. „Schmerz, Wut und Ratlosigkeit“ titelt etwa die „Tagesschau“ und beschreibt, wie sich die EU-Kommission jetzt auf einen harten Brexit vorbereitet, also eine Trennung ohne Vereinbarung zu künftigen Rechten und Pflichten. Und zitiert zur Beschreibung der aktuellen Situation die irische Europaabgeordnete Mairead McGuinness mit der Feststellung: „Sicher ist nur eines, alles ist unsicher!“ Die Un­si­cher­heit beim Bre­xit ist größer denn je Unsicherheit: Genau das mögen die weitaus meisten Unternehmer gar nicht. Noch schlimmer ist für Firmenchefs nur, wenn sich Unsicherheit sogar mit Zeitdruck paart, so wie jetzt beim Brexit. Nicht nur, dass niemand weiß, wie es weitergeht. Die Lösung für den geordneten Brexit muss auch noch bis zum 29. März vereinbart sein, sonst ist Großbritannien möglicherweise einfach raus. Das würde bedeuten: Kaum noch entspannte Rahmenbedingungen bei Geschäften und Reisen auf der Insel. Die wurden bislang durch Regeln zum freien Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital innerhalb der EU garantiert. Stattdessen Zölle sowie Papierkrieg in Form von Import- und Exportbescheinigungen oder Visa für die Grenzüberquerung. Ob es wirklich so kommt? Keiner weiß es, es herrscht Unsicherheit. Viele Mit­tel­ständ­ler ha­ben den Bre­xit bis­her ignoriert Wobei: Eigentlich ist die Zeit der Unsicherheit vorbei. Zumindest » Weiterlesen

  • Solizuschlag-Freigrenze soll 2021 steigen
    am 17. Januar 2019 um 11:42

    Die Freigrenze beim steuerlichen Solidaritätszuschlag soll 2021 angehoben werden. Dies teilt die Bundesregierung unter Berufung auf eine entsprechende Vereinbarung im Koalitionsvertrag in ihrer Antwort (19/6780) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion mit. Derzeit beträgt diese Freigrenze 972 Euro bei Einzelveranlagung und 1.994 Euro bei Zusammenveranlagung. » Weiterlesen

  • Aufhebung der gleich lautenden Erlasse zur vorläufigen Einheitswertfeststellung und zur vorläufigen Festsetzung des Grundsteuermessbetrags vom 18. Mai 2015
    am 17. Januar 2019 um 8:50

    Seit den gleich lautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder vom 19. April 2012 werden Feststellungen der Einheitswerte für Grundstücke sowie Festsetzungen des Grundsteuermessbetrags und seit dem 18. Mai 2015 auch für Einheitswertfeststellungen der Betriebe der Land- und Forstwirtschaft vorläufig durchgeführt. Wegen der Entscheidung des BVerfG vom 10. April 2018 besteht hierfür kein Anlass mehr (Az. 3 - S-0338 / 66). » Weiterlesen

  • BFH: Besondere Ergebnisbeteiligung beim Eintritt in eine vermögensverwaltende Personengesellschaft
    am 16. Januar 2019 um 9:20

    Einem Gesellschafter, der unterjährig in eine vermögensverwaltende Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) eintritt, kann der auf ihn entfallende Einnahmen- oder Werbungskostenüberschuss für das gesamte Geschäftsjahr zuzurechnen sein. Allerdings muss dies mit Zustimmung aller Gesellschafter bereits im Vorjahr vereinbart worden sein. Dies entschied der BFH (Az. IX R 35/17). » Weiterlesen

  • Den­ken Sie aus­führ­lich über Ihre Wer­be­ge­schen­ke nach
    von Frank Wiercks am 16. Januar 2019 um 9:19

    Wieder ein cooler Trend mit einem klangvollen Namen. „Give-aways werden 2019 zu Hapticals, die das Branding eines Unternehmens oder eines Produkts direkt erfahrbar machen“, meint das Onlinemagazin „foerderland.de“. Gemeint sind aber doch nur die guten alten Werbegeschenke, mit denen Firmenchefs die Beziehung zum Kunden pflegen. Unabhängig vom aufdringlichen Denglisch – ohne Beimischung von englischen Begriffen scheint mancher keine Botschaft mehr zu transportieren – enthält der Beitrag eine wichtige Nachricht. Werbegeschenke werden zunehmend zu verwendbaren, bewussten Produkten aus nachhaltigeren Materialien wie Holz, Textilien oder recyclebarem Plastik. Das setzt einen Trend fort, der schon vergangenes Jahr die Werbeartikelmesse PSI in Düsseldorf prägte. 2018 hatten 90 Prozent der befragten Hersteller und Händler zertifizierte oder nachweislich nachhaltige Produkte im Sortiment. Bei der PSI 2019 wurden gerade die Neuigkeiten im Segment der Werbegeschenke gezeigt. Sie ist nur Fachbesuchern zugänglich – aber Werbeagenturen oder andere PR-Dienstleister beraten ihre Kunden gerne bei Auswahl und Einsatz der passenden Werbegeschenke. Werbe­ge­schen­ke die­nen zur Pfle­ge der Kun­den­be­ziehung Beratung sollte jeder annehmen, der sich nicht selber tief in das Thema einarbeiten will. Werbegeschenke mögen per se einen geringen Stückwert haben. Ihr aufaddierter Wert für die Kundenpflege ist aber kaum zu unterschätzen, wenn Werbepräsente richtig ausgewählt und genutzt werden. Marketingexperten betonen, dass es sechsmal günstiger ist, Stammkunden zu halten als Neukunden zu finden. Da entfalten durchdachte Werbegeschenke eine große Wirkung. Aber auch zur Neukundengewinnung spielen Werbepräsente eine wichtige Rolle: Gut ausgesucht und eingesetzt, ziehen sie Aufmerksamkeit auf das eigene Angebot und lassen die Konkurrenz » Weiterlesen

  • Kommission plädiert für schrittweise Abkehr von einstimmiger EU-Steuerpolitik
    am 16. Januar 2019 um 7:19

    Die Kommission hat die Debatte über die Reform des Beschlussfassungsverfahrens in der EU-Steuerpolitik angestoßen. Gegenwärtig müssen die Mitgliedstaaten in diesem Bereich einstimmig beschließen. Oftmals kann jedoch bei wichtigen Steuerinitiativen keine Einstimmigkeit erzielt werden, und wenn doch, führt sie mitunter zu kostspieligen Verzögerungen und suboptimalen politischen Ergebnissen. Daher schlägt die Kommission einen Fahrplan vor, um in bestimmten Bereichen der gemeinschaftlichen Steuerpolitik schrittweise und gezielt zur Beschlussfassung mit qualifizierter Mehrheit (BQM) im Rahmen des ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens überzugehen. » Weiterlesen

  • Basiszins zur Berechnung der Vorabpauschale gemäß § 18 Abs. 4 InvStG
    am 16. Januar 2019 um 7:07

    Das BMF gibt gem. § 18 Abs. 4 Satz 3 InvStG den Basiszins zur Berechnung der Vorabpauschale bekannt, der aus der langfristig erzielbaren Rendite öffentlicher Anleihen abgeleitet ist (Az. IV C 1 - S-1980-1 / 14 / 10001 :038). » Weiterlesen

  • Aufwendungen für den äußeren Rahmen einer Veranstaltung sind nach § 37b EStG pauschal zu versteuern
    am 15. Januar 2019 um 10:50

    Auch solche Aufwendungen, die den äußeren Rahmen einer Veranstaltung betreffen, sind in die Bemessungsgrundlage der pauschalierten Einkommensteuer nach § 37b EStG einzubeziehen. Dies entschied das FG Münster (Az. 15 K 3383/17). » Weiterlesen

  • Keine Anerkennung eines Ehegatten-Arbeitsverhältnisses bei geringfügiger Beschäftigung als Bürokraft und Pkw-Überlassung
    am 15. Januar 2019 um 10:47

    Das FG Münster hat ein Ehegatten-Arbeitsverhältnis nicht anerkannt, bei dem die Ehefrau als Bürokraft geringfügig beschäftigt war und ihr als Teil des Arbeitslohns ein Fahrzeug zur Privatnutzung überlassen wurde (Az. 2 K 156/18). » Weiterlesen

  • DATEV-Weih­nachts­spende: ­Projekt Zirklusiv
    von DATEV am 15. Januar 2019 um 10:21

    Wenn es egal ist, wer Du bist, woher Du kommst oder was Du körperlich leisten kannst: dann ist das Zirklusiv. Ein wunderbares inklusives Projekt des Zirkus Paletti e.V., das DATEV im Rahmen der Weihnachtsspende unterstützen konnte. Die Highlights haben wir in einem berührenden Film zusammengestellt. Geht ans Herz. Der Zirkus Paletti e.V. an sich ist schon eine ziemlich tolle Institution: Seit 21 Jahren trainieren in dem bereits mehrfach ausgezeichneten Kinder- und Jugendzirkus über 350 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in mehreren Gruppen unter Anleitung professioneller Trainer verschiedene Zirkuskünste. Im August haben Zirkuspädagogin Britta Verleger und ihr Team 16 Kinder und Jugendliche mit Behinderungen für ein Wochenende unter dem Motto Zirklusiv eingeladen, mit ihr und ihrer Crew zu trainieren. Das Ergebnis der harten Arbeit wurde dann am Sonntag den sichtlich stolzen Eltern und Betreuern der Kids vorgestellt. Manege frei für unseren Filmbeitrag dazu, der wohl kaum ein Auge trocken und sicher kein Herz unberührt lassen wird! So trainierten Kinder mit und ohne Behinderung ein Wochenende lang mit Zirkuspädagogen für ihren Auftritt. Wer auch mal Zirkusluft schnuppern möchte: www.zirkus-paletti.de &nbs » Weiterlesen

  • Aussetzung der Steuerfestsetzung nach § 165 Abs. 1 Satz 4 AO - Aufhebung der Aussetzung der Steuerfestsetzung hinsichtlich § 8c Satz 1 KStG a. F. sowie des § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG a. F.
    am 11. Januar 2019 um 8:46

    Die Anlage des BMF-Schreibens vom 15. Januar 2018 (BStBl I S. 2), zuletzt geändert durch BMF-Schreiben vom 18. Juni 2018 (BStBl I S. 702), wird durch dieses BMF-Schreiben neu gefasst. Die Anweisung zur Aussetzung der Steuerfestsetzung hinsichtlich § 8c Satz 1 KStG a. F. sowie § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG a. F. wird hierdurch aufgehoben (Az. IV A 3 - S-0338 / 17 / 10007). » Weiterlesen

  • Kommission prüft mögliche Steuervorteile für Nike in den Niederlanden
    am 10. Januar 2019 um 12:40

    Die EU-Kommission will mit einer am 10.01.2019 eingeleiteten Untersuchung prüfen, ob Steuervorbescheide, die Nike von den Niederlanden erteilt wurden, dem Unternehmen möglicherweise einen ungerechtfertigten Vorteil gegenüber seinen Wettbewerbern verschafft und somit gegen die EU-Beihilfevorschriften verstoßen haben. » Weiterlesen

  • Einziehung einer unter dem Nominalwert erworbenen Forderung auf Auszahlung eines Körperschaftsteuerguthabens führt zu Einkünften aus Kapitalvermögen
    am 9. Januar 2019 um 14:15

    Erwirbt ein Steuerpflichtiger einen Anspruch auf Auszahlung eines Körperschaftsteuerguthabens zu einem unter dem Nominalwert der Forderung liegenden Preis, erzielt er im Auszahlungszeitpunkt einen Gewinn aus einer - der Veräußerung einer Forderung gleichgestellten - Rückzahlung einer Kapitalforderung. Dies hat das FG Düsseldorf entschieden (Az. 13 K 2486/17). » Weiterlesen

  • Das kommt 2019 neu auf Un­ter­neh­mer und ihre Mit­arbeiter zu
    von Midia Nuri am 9. Januar 2019 um 12:33

    Gleiche Preise und Bedingungen für alle Kunden aus dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), keine automatische Weiterleitung zu einem länderspezifischen Shop. So lässt sich die Geoblocking-Verordnung zusammenfassen, die vor allem Online-Händler trifft und seit Anfang Dezember gilt, wie hier schon ausführlich zu lesen war. Diese Neuerung gehört sicher zu den wichtigeren Änderungen für das Jahr 2019. Aber auch bei den meisten anderen für Unternehmer relevanten Themen gilt wie auch im Vorjahr: Neu 2019 – was ist alles zu beachten? Neu 2019: Steu­er­freie „Job­tickets“ für die Mit­arbeiter Unternehmer, die ihren Mitarbeitern einen Zuschuss zu den Fahrtkosten zahlen, mussten ihn bisher zum steuerpflichtigen Arbeitslohn dazu rechnen. Das galt für die Fahrt zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte, die Fahrt zu einem weiträumigen Tätigkeitsgebiet wie etwa einem Forstgebiet, oder die Fahrt zu einem vom Chef dauerhaft festgelegten Sammelpunkt wie etwa einem Busdepot. Lagen solche Sachbezüge unter der Freigrenze von 44 Euro, fielen sie steuerlich nicht ins Gewicht. Das Problem: Bei der Prüfung der 44-Euro-Freigrenze zählten auch alle anderen Sachbezüge mit. So war die Grenze schnell überschritten und damit die Summe sämtlicher Sachbezüge für den Arbeitnehmer steuerpflichtig. Das wird 2019 neu geregelt und soll dann nicht mehr passieren. Neu 2019 auch: Das gilt un­ab­häng­ig von der 44-Eu­ro-Frei­grenze Ab 2019 gilt nämlich nicht nur Folgendes: Gewähren Arbeitgeber ihren Mitarbeitern solche mobilitätsbezogenen Zuschüsse und Sachbezüge für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Linienverkehr zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte, zu einem weiträumigen Tätigkeitsgebiet (etwa Forstgebiet), zu einem vom Arbeitgeber dauerhaft » Weiterlesen

  • BFH: Betrieb eines Blockheizkraftwerks durch Wohnungseigentümergemeinschaft
    am 9. Januar 2019 um 9:43

    Eine WEG kann beim Betrieb eines Blockheizkraftwerks, mit dem Strom an einen außenstehenden Abnehmer geliefert wird, selbst gewerblich tätig sein. Daher begründet sie selbst ertragsteuerrechtlich eine Mitunternehmerschaft, für die das erforderliche Feststellungsverfahren durchzuführen ist, wie der BFH entschieden hat (Az. IV R 6/16). » Weiterlesen

  • BFH: Kein Ausschluss der Berichtigung des Kapitalwerts eines Vorerwerbs nach § 14 Abs. 2 BewG durch Fiktion nach § 10 Abs. 3 ErbStG
    am 9. Januar 2019 um 9:35

    Der BFH nimmt Stellung zu den Fragen, wie eine zinslos gestundete Zugewinnausgleichsforderung im Nachlass zu bewerten und in welcher Höhe die aus dieser Stundung resultierende Zinsschenkung als Vorschenkung zu erfassen ist (Az. II R 51/15). » Weiterlesen

  • BFH: Maßgeblicher Zeitpunkt für den Ausschluss des Verlustabzugs nach § 8 Abs. 4 KStG 2002 a. F.
    am 9. Januar 2019 um 9:28

    Der BFH nimmt u. a. Stellung zu der Frage, ob in Fällen, in denen die Übertragung von mehr als der Hälfte der Anteile an einer Kapitalgesellschaft durch mehrere Übertragungsakte verwirklicht wird, Voraussetzung für ein Eingreifen des § 8 Abs. 4 Satz 2 KStG 2002 i. d. F. bis zur Änderung durch das UntStRefG 2008 (KStG 2002 a. F.) das Vorliegen eines sachlichen Zusammenhangs zwischen den einzelnen Übertragungsakten ist (Az. I R 13/16). » Weiterlesen

  • BFH: Duldungsbescheid wegen auf Vorauszahlungsbescheid beruhender Steuerforderung
    am 9. Januar 2019 um 9:20

    Der BFH entschied u. a., dass ein auf die Vorschriften des AnfG gestützter Duldungsbescheid, der den Anfechtungsgegner verpflichtet, die Vollstreckung einer gegen den Schuldner bestehenden Steuerforderung zu dulden, die aus einem rechtsbeständigen Vorauszahlungsbescheid resultiert, mit einer Bedingung gemäß § 14 AnfG zu versehen ist - fehlt diese Bedingung, ist der Duldungsbescheid rechtswidrig (Az. VII R 44/17). » Weiterlesen

  • BFH: Duldungsbescheid wegen unter dem Vorbehalt der Nachprüfung stehender Steuerforderungen
    am 9. Januar 2019 um 9:17

    Ein auf die Vorschriften des AnfG gestützter Duldungsbescheid, der den Anfechtungsgegner verpflichtet, die Vollstreckung gegen den Schuldner bestehender Steuerforderungen zu dulden, die aus rechtsbeständigen Steuerfestsetzungen unter dem Vorbehalt der Nachprüfung resultieren, muss keine zusätzliche Bedingung i. S. des § 14 AnfG enthalten. Dies entschied der BFH (Az. VII R 21/18). » Weiterlesen

  • BFH: Generationen- und betriebsübergreifende Totalgewinnprognose bei Übertragung eines Landwirtschaftsbetriebs (Pferdepension) unter Nießbrauchsvorbehalt
    am 9. Januar 2019 um 9:09

    Der BFH hat zu der Frage Stellung genommen, ob bei der Prüfung der Einkünfteerzielungsabsicht für einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb (hier: Pferdepensionsbetrieb), der im Wege der vorweggenommenen Erbfolge unentgeltlich an den Sohn übertragen wurde und für den sich der Steuerpflichtige ein Nießbrauchsrecht für fünf Jahre zurückbehalten hat, eine betriebs- und generationenübergreifende Totalgewinnprognose zugrunde zu legen oder nur auf die Dauer des Vorbehaltsnießbrauchsrechts abzustellen ist (Az. VI R 5/17). » Weiterlesen

  • Kommission nimmt zwei Beschlüsse zur Besteuerung von Häfen in Spanien und Italien an
    am 8. Januar 2019 um 13:45

    Die EU-Kommission hat in zwei gesonderten Beschlüssen vorgeschlagen, dass Italien und Spanien ihre Besteuerung von Häfen an die EU-Beihilfevorschriften anpassen. Sie ist entschlossen, in diesem wichtigen Wirtschaftszweig für gleiche Wettbewerbsbedingungen in der gesamten EU zu sorgen. » Weiterlesen

  • EU-Kommission plant Verlängerung beihilferechtlicher Vorschriften und Einleitung einer Evaluierung
    am 8. Januar 2019 um 13:36

    Die EU-Kommission hat vor, sieben Rechtsakte aus dem Bereich des Beihilferechts, die eigentlich 2020 auslaufen sollten, um zwei Jahre zu verlängern. Zudem hat sie eine Evaluierung dieser und weiterer Beihilfevorschriften eingeleitet, um zu bewerten, ob sie weiter verlängert oder aktualisiert werden sollten. » Weiterlesen

  • Lexikon für das Lohn­büro aktualisiert
    von DATEV am 8. Januar 2019 um 5:00

    Was für den Germanisten der Duden, ist für die Mitarbeiter, die die Lohnabrechnung erledigen, das Lexikon für das Lohnbüro. Als Standardwerk darf es in keinem Unternehmen fehlen. Schon seit Jahren vertrauen Fachverantwortliche auf das umfassende Nachschlagewerk. Auch in diesem Jahr ab Januar 2019 gibt es eine neue, aktualisierte Fassung inklusive praktischer Checklisten zum Jahreswechsel (DATEV LODAS/DATEV Lohn und Gehalt). Dieses umfassende Lexikon enthält zweifelsfreie Antworten zu mehr als 1.000 Stichwörtern aus den Themengebieten Arbeitslohn, Lohnsteuer und Sozialversicherung. Daher nutzen auch Lohnsteuer-Außenprüfer dieses Werk seit Langem als Grundlage für Entscheidungen und Berichte. In der DATEV-Printausgabe Lexikon für das Lohnbüro 2019 ist der Online-Aktualisierungsservice von Hüthig, Jehle, Rehm nicht enthalten. Dafür bietet DATEV die themenbezogene Aktualisierung des Lexikons innerhalb des Elektronischen Wissens Lohn und Personal im Rechenzentrum an. Einfach als Abonnement bestellen Sparen Sie sich künftig Einzelbestellungen und nutzen Sie das praktische Titel-Abonnement als Printausgabe oder das Abo als E-Book. Dann erhalten Sie die jeweiligen Ausgaben immer automatisch nach Erscheinen, ohne dass Sie etwas tun müssen! Die nächste Auslieferung für das Titel-Abo (Ausgabe 2020) erfolgt im Januar 2020. Eine neue Aboanlage wird erst bei der Auslieferung der nächsten Ausgabe für 2020 berücksichtigt. Für Detailfragen auch zu den Einsatzmöglichkeiten der DATEV-Lösungen ist immer der Steuerberater der richtige Ansprechpartner. Fachbuch „Lexikon für das Lohnbüro“ Umfang: ca. 1.275 Seiten Erscheinungstermin: Januar 2019 Print Art.-Nr. 36294 E-Book Art.-Nr. 19950 &nbs » Weiterlesen

  • Entwurf einer allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Anwendung des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts 2019 (ErbStR 2019)
    am 7. Januar 2019 um 13:36

    Das BMF hat den fachlich mit den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmten Entwurf einer allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Anwendung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuerrechts 2019 (ErbStR 2019) veröffentlicht. Stellungnahmen sind noch bis 24.01.2019 möglich (Az. IV C 7 - S-3715 / 17 / 10001 :001). » Weiterlesen

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